Tierschutz

Live aus Griechenland, Attica Zoo – im Einsatz für die Delfine

https://de-de.facebook.com/Stefan.Bernhard.Eck.MEP/videos/2088024281225501/

Live aus Griechenland, unterwegs in Sachen Tierschutz

Live aus Griechenland, unterwegs in Sachen Tierschutz

Gepostet von Stefan Bernhard Eck MEP am Samstag, 5. Mai 2018

Neonicotinoide: Ein fauler Kompromiss nach vielen Jahren

Nach langem Zaudern und Zögern hat die EU endlich reagiert, jedoch mehr als halbherzig.

Bereits vor 10 Jahren machten Wissenschaftler und Imker auf ein massives Bienen- und Insektensterben aufmerksam. Schon damals standen als Ursache Schädlingsbekämpfungsmittel im Verdacht, vor allem sogenannte Neonicotinoide, die ein Nervengift sind und Insekten auch bei niedriger Dosis lähmen und töten.

Im vergangenen Jahr meldeten Wissenschaften aus Deutschland, Großbritannien und den Niederlanden, dass sich die Gesamtmasse der Fluginsekten in den vergangenen 27 Jahren um mehr als 75 Prozent verringert habe. Trotz der alarmierenden Botschaft spielte die Politik auf Zeit. Erst nach einer neuen Studie der Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit, in der erneut gewarnt wurde, dass die Pestizide Clothianidin, Thiamethoxam und Imidacloprid ein Risiko für Wild- und Honigbienen seien, hat die EU ein Totalverbot von drei Insektenkillern mit Neonicotinoiden unter freiem Himmel beschlossen. In Gewächshäusern darf das Nervengift weiterhin verwendet werden.

Leider dürfen neben den nun verbotenen Insektiziden aber immer noch andere Neonicotinoide (Thiacloprid und Acetamiprid) ohne Einschränkung in der Landwirtschaft verwendet werden.

Es riecht nach einem faulen Kompromiss ganz im Sinne der Agrarverbände. Kein Wunder, dass Umwelt- und Naturschutzverbände die Entscheidung kritisieren und fordern, dass „alle Neonicotinoide und ähnlich wirkenden Insektizide komplett vom Markt verschwinden“ (Nabu).

Fazit von MdEP Stefan B. Eck zur aktuellen EU-Entscheidung:
„Die Natur darf weiterhin vergiftet werden, bis sich irgendwann in nicht allzu ferner Zukunft alle Arten – einschließlich der unseren – von der Erde verabschiedet haben. Wenn es um den Profit geht, wird der Biozid zur Nebensache – solange man nicht selbst betroffen ist, sondern nur die kommenden Generationen. Es war ein fauler und halbherziger Kompromiss, um der Agrar-Industrie nicht auf die Füße zu treten…“

# Tierschutz # Klimaschutz # Umweltschutz # Neonicotinoide # Insektizide # Bienen

MdEP Stefan Eck: „Es ist höchste Zeit, dass wir den kriminellen Schwarzmarkt mit Heimtieren stoppen!“

Illegalen Welpenhandel stoppen!

MdEP Stefan Eck: „Es ist höchste Zeit, dass wir den kriminellen Schwarzmarkt mit Heimtieren stoppen!“Am 26.04.2018 fand im Ausschuss für Umweltfragen, menschliche Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (ENVI) eine Aussprache über den Schutz des EU-Binnenmarkts und der Verbraucherrechte vor den negativen Folgen des illegalen Handels mit Heimtieren statt.Der EU-Abgeordnete Stefan Bernhard Eck sprach in seiner Rede an, dass der Verkauf von Haustieren in der Europäischen Union ein Mega-Geschäft ist, das auch kriminelle Menschen anlockt, die das Internet für ihre Machenschaften zu nutzen wissen, um Millionen unversteuerter Gewinne zu erzielen. MdEP Eck forderte europaweite Gesetze und einen EU-Aktionsplan, um diesem kriminellen Handel zum Schutz der Tiere, der Verbraucher und der öffentlichen Gesundheit den Kampf anzusagen. Er kritisierte, dass die Kommission viel zu lange gezögert habe, den kriminellen Schwarzmarkt mit Heimtieren und die tierquälerischen Bedingungen im Welpenhandel auf ihre Prioritätsliste zu setzen.#Hunde #Welpenhandel #Tierschutz #Europa

Gepostet von Stefan Bernhard Eck MEP am Donnerstag, 26. April 2018

Am 26.04.2018 fand im Ausschuss für Umweltfragen, menschliche Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (ENVI) eine Aussprache über den Schutz des EU-Binnenmarkts und der Verbraucherrechte vor den negativen Folgen des illegalen Handels mit Heimtieren statt.

Der EU-Abgeordnete Stefan Bernhard Eck sprach in seiner Rede an, dass der Verkauf von Haustieren in der Europäischen Union e in Mega-Geschäft ist, das auch kriminelle Menschen anlockt, die das Internet für ihre Machenschaften zu nutzen wissen, um Millionen unversteuerter Gewinne zu erzielen.

MdEP Eck forderte europaweite Gesetze und einen EU-Aktionsplan, um diesem kriminellen Handel zum Schutz der Tiere, der Verbraucher und der öffentlichen Gesundheit den Kampf anzusagen.

Er kritisierte, dass die Kommission viel zu lange gezögert habe, den kriminellen Schwarzmarkt mit Heimtieren und die tierquälerischen Bedingungen im Welpenhandel auf ihre Prioritätsliste zu setzen.

# Hunde # Welpenhandel # Tierschutz # Europa

„ Vegan auf den Punkt “ interviewt Tierrechtsaktivist*innen vor dem Trierer Weihnachtszirkus

„Vegan auf den Punkt“ interviewte am 26.12.2017 während einer von Animal Liberation Trier “ organisierten Demonstration gegen den Weihnachtszirkus in Trier Frank Adames (Gründer von „Animal Liberation Tier“), den EU-Abgeordneten Stefan Bernhard Eck und weitere Demonstrierende.

https://www.youtube.com/watch?v=Z31u3xJbATU&feature=youtu.be

# Zirkus # Tierrechte # ZirkusfreivonTierquälerei # Untileverycageisempty # Circus # Tierschutz

Demonstration in Trier für einen Zirkus ohne Tiere

Auch zu Weihnachten werden Tiere in den sogenannten Weihnachtszirkussen unterdrückt und ausgebeutet, zur Belustigung zahlender Zuschauer.

Aus diesem Grund rief die neue, unabhängige Gruppe „Animal Liberation Trier“ zu einer Demonstration gegen den Trierer Weihnachtszirkus auf, der erneut Tierdressuren im Programm hatte.

Dreißig Tierrechtsaktivist*innen aus der näheren und ferneren Umgebung – unter ihnen der EU-Abgeordnete Stefan Bernhard Eck – folgten dem Aufruf und machten die Besucherinnen und Besucher des Weihnachtszirkusses auf die Tierausbeutung in Zirkussen aufmerksam.

# Zirkus # Tierschutz # Tierrechte # ZirkusfreivonTierquälerei # Untileverycageisempty # Cirkus

Politik wird zum Verbrechen, wenn sie Verbrechen toleriert.

Jeden Tag werden Hunde in Europa getötet. So sei an dieser Stelle der skandalöse und tierquälerische Umgang spanischer Jäger mit ihren Jagdhunden, den Galgos, Podencos und Greyhounds genannt.

Die spanische Regierung unter Ministerpräsident Rajoy und der erzkonservativen „Partido Popular“ zeigen kein Interesse daran, das Leiden dieser Tiere zu beenden.

Spanien ist das Land der Stierkämpfe, der bestialischen Tötungen der Jagdhunde und der tierquälerischen Kaninchenmast in Batteriekäfigen.

# Galgo # Podenco # Spanien # Rajoy # Hunde # Tierschutz

Welttierschutztag / 04.10.2017

# Welttierschutztag # WorldAnimalDay # Tierschutz # Tierrechte

Interview mit EU-Reporter Peter von Kohl

Am 06.10.2016 interviewte der EU-Reporter Peter von Kohl MdEP Stefan B. Eck im EU-Parlament in Straßburg. Dabei sprachen sie über den letzten Besuch von Stefan Eck in Rumänien bezüglich der Straßenhunde sowie über den Initiativ-Report „Minimumstandards for the protection of farm rabbits“.

*Video in englischer Sprache*

Interview with EU-Reporter Peter von Kohl

On 6th october 2016 EU-Reporter Peter von Kohl interviewed MEP Stefan B. Eck at the European Parliament in Strasbourg. They talked about the recent visit of Stefan Eck in Romania regarding the stray dogs, and about the initiative-report „minimum standards for the protection of farm rabbits“.

* Video in English*

https://www.youtube.com/watch?v=GOMScVj2jGw

# Tierschutz # Streunerhunde # Kaninchen # Rumänien # AnimalWelfare # Straydogs # Rabbits # Europa # Europe

Kurzmeldung aus Straßburg / 05.10.2016

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Grausame Perversion Stierkampf in Katalonien wieder erlaubt!

Zur aktuellen Entscheidung des spanischen Verfassungsgerichts, das Verbot von Stierkämpfen der nach Autonomie strebenden katalanischen Regierung als nichtig zu erklären, interviewte ein katalanisches TV-Team den EU-Abgeordneten Stefan B. Eck am 05.10.2016 im Europäischen Parlament in Straßburg.

MdEP Stefan B. Eck, der sich seit vielen Jahren für ein weltweites Verbot von Stierkämpfen einsetzt und im vergangenen Jahr an der weltgrößten Anti-Stierkampfdemonstration mit ca. 130.000 Stierkampfgegner*innen in Madrid teilnahm, fand wie immer klare Worte: „Stierkampf ist ein Verbrechen. Stierkämpfe in Katalonien gegen den ausdrücklichen Willen der dort lebenden Menschen wieder zuzulassen, ist eine inakzeptable Einmischung der Regierung Spaniens. Das ist nichts anderes als eine Machtdemonstration Madrids, ein schmutziger Machtkampf auf dem Rücken der Stiere!“

Er nahm am Rande des Interviews die Gelegenheit wahr, das TV-Team über die tierquälerischen Haltungsbedingungen von Mastkaninchen in Spanien anzusprechen und war hocherfreut, als ihm in Aussicht gestellt wurde, von dem katalanischen Fernsehsender für eine Sondersendung mit ihm zu diesem Thema nach Barcelona eingeladen zu werden.

Stefan B. Eck: „In Spanien, einem der größten Mastkaninchen-Produzenten in der EU, muss die Bevölkerung über das unsägliche Leiden dieser Tierart aufgeklärt werden. Und natürlich können die Katalanen auf meine Solidarität und Unterstützung hinsichtlich ihrer Unabhängigkeitsbestrebungen und ihrer Ablehnung von Stierkämpfen auf ihrem Territorium zählen!“

# Tierschutz # WBdTierschutz # Stierkampf # Bullfighting # Spanien # Katalonien

Ein Kampf für Tierschutz und Tierrechte

Im dritten Teil des Vortrages von MdEP Stefan Bernhard Eck während des SaTIERE-Kongresses sprach der EU-Abgeordnete über seine Gegner und erläuterte anhand eines Videos das unermessliche Tierleid, das sich in der Kaninchenmast abspielt. Mit einem abschließenden Video-Clip gab der Abgeordnete den Anwesenden einen Einblick in seine Arbeit für Tierschutz- und Tierrechte inner- und außerhalb des Europäischen Parlamentes.

# Tierschutz # WBdTierschutz # Satiere # Satire # DiePartei # MartinSonneborn # Kaninchen # Vegetarismus # Veganismus # Tiere # Tierrechte

„Welcome in the reality!“ – Tierausbeutung und Tierleid

Der zweite Teil des Vortrages von MdEP Stefan Bernhard Eck während des SaTIERE-Kongresses im EU-Parlament vor sechzig jungen Medienmacher*innen beinhaltete unter anderem den Video-Clip „Meatrix“, harsche Kritik gegen Landwirtschaftsminister Christian Schmidt und gegen die Pläne des EU-Abgeordneten Pretzell (AfD), der bald den Jagdschein machen möchte, um sich sein Fleisch selbst zu schießen. Darüber hinaus wurde auch d ie „Welt-Zombiekrise“ kurz mit einem Video-Clip vorgeführt.

Teil 3. folgt in Kürze.

Am 29.09.2016 fand in den Räumlichkeiten des EU-Parlamentes der erste SaTIERE-Kongress der Welt, veranstaltet von den MdEPs Martin Sonneborn ( Die PARTEI , fraktionslos) und Stefan Bernhard Eck (parteilos, Fraktion GUE/NGL) statt, zu dem gemeinsam mit der Jugendpresse Deutschland e.V. sechzig junge Medienmacher*innen von Schüler*innen- und Student*innen-Zeitungen eingeladen worden waren.

Die Veranstaltung war in zwei Bereiche geteilt: Tiere und Satire.

Hier der erste Teil des Vortrages von Stefan Eck, in dem er unter anderem anhand eines Videozusammenschnitts aus dem Plenum auf den Irrsinn im Parlament einging, des Weiteren Bundeskanzlerin Merkel und ihre anstehende neue Kanzlerschaft in Verbindung mit Hunden erwähnte sowie der Partei die PARTEI Wahlkampf-Tipps gab…

Teil 2. folgt in Kürze.

# Tierschutz # WBdTierschutz # Satiere # Satire # DiePartei # MartinSonneborn

04.10.2016

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Lasst uns JEDEN Tag zum Welttierschutztag machen!

# Tierschutz # Welttierschutztag # Tierrechte # WBdTierschutz

Am 24.09.2016 fand auf dem Marktplatz am Rathaus in Stuttgart der 1. Stuttgarter Tierschutztag, veranstaltet von der Initiative „Union für Tiere in Not“, statt.

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Verschiedene Tierschutz- und Tierrechtsvereine waren mit Ständen und Informationsmaterial rund um den Tierschutz vor Ort, um die Passant*innen über dieses wichtige Thema – egal ob Streuner, sogenannte Nutztiere, Haustiere oder Wildtiere – aufzuklären, insgesamt waren etwas mehr als 100 Tierschützer*innen erschienen. Auch der Senior-Fachreferent von PETA für Tiere in der Unterhaltungsbranche, Peter Höffken, war zu dieser Veranstaltung gekommen.

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Der EU-Abgeordnete Prof. Dr. Klaus Buchner (ÖDP; Fraktion Greens/EFA) sprach über das wichtige Thema Massentierhaltung und die Auswirkungen von CETA auf den Tierschutz. Am Stand der ÖDP konnten die Anwesenden und Passant*innen ihre Unterschrift für den „Volksantrag Baden-Württemberg gegen CETA“ leisten.

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Im Anschluss hielt MdEP Stefan Bernhard Eck (parteilos, Fraktion GUE/NGL) unter anderem eine Rede unter dem Titel „Revolution in der Politik – Revolution auf dem Teller“, sprach seine letzte Reise nach Rumänien und sein Treffen mit Premierminister Dacian Ciolos an und berichtete weiter über seinen Initiativ-Report „Mindeststandards in der landwirtschaftlichen Kaninchenhaltung“. Weiter ging er in seiner Rede auch auf Problematiken in der Tierschützer-Szene ein, in der es angebliche Tierschützer gäbe, die im Vorfeld dieser Demonstration im Internet alles daran gesetzt haben, dass er nicht nach Stuttgart komme. Er betonte, dass er sich von derartig böswilligen Angriffen nicht davon abhalten lasse, weiter konsequent für die Tiere zu kämpfen.

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Danach sprach Claudiu Dumitriu, Vorsitzender der „Alianta pentru Combaterea Abuzurilor“ über die inakzeptable Gesamtsituation in Rumänien und über das Problem im Bereich des rumänischen Tierschutzes, bei dem man inzwischen mehr Probleme mit Bösartigkeiten und fragwürdigen Aktivitäten im Tierschutz habe, als mit den offiziellen Stellen in Rumänien.

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Der Demonstrationszug wurde in Abstimmung mit den Veranstalter*innen mit der Polizei abgesagt, was jedoch der Stimmung der Teilnehmer*innen keinen Abbruch tat.

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Der EU-Abgeordnete Stefan B. Eck freut sich darauf, im kommenden Jahr erneut an Veranstaltungen der Union für Tiere in Not teilzunehmen.

# Tierschutz # WBdT # Stuttgart # Tierrechte

Kurzbericht aus Niederlinxweiler (Saarland) / 28.08.2016

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Besuch im Tierheim Linxbachhof

Am Sonntag, den 28.08.2016, besuchte der EU-Abgeordnete Stefan Bernhard Eck gemeinsam mit seinen langjährigen Freunden, dem (veganen) Ehepaar Andrea und Peter Jung, das Tierheim Linxbachhof in der Nähe der saarländischen Kleinstadt St. Wendel.

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Das vorbildlich geführte Tierheim, in dem zurzeit 37 Katzen, 17 Hunde und 10 Kaninchen untergebracht sind, befindet sich leider in einer prekären finanziellen Situation. Die jährliche Unterstützung, die es von der bzw. den zuständigen Kommunen erhält sowie die eingehenden Spenden, decken nicht annährend den Finanzbedarf und eine Schließung droht zum Jahresende.

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Zu Beginn des Besuchs ließ sich MdEP Stefan Eck vom Leiter des Tierheimes (Dirk Walter, der gleichzeitig Vorsitzender des Tierschutzverein Neunkirchen/Saar und Umgebung e.V. ist) über die Hintergründe der finanziellen Probleme eingehend unterrichten. Schon bald stellte sich in dem Gespräch heraus, dass eine solide Finanzierung der weitläufigen und großzügig gebauten Anlage möglich wäre, wenn sich die Kommunen auf eine gemeinsame Strategie einigen könnten.

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Stefan Eck versprach dem Tierheimleiter, sich der Sache anzunehmen und mit den in Betracht kommenden Bürgermeistern Kontakt aufzunehmen, um eine Schließung des Tierheimes abzuwenden.

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Danach besichtigte der EU-Abgeordnete die verschiedenen Sektionen des Tierheimes, das durch die Größe der Gehege besticht. Vor allem war er von der Ausstattung der „Nagerstation“ beeindruckt und ließ es sich nicht nehmen, sich mit den „Langohren“, zu denen ein besonders inniges Verhältnis besteht (er hatte selbst für viele Jahre Kaninchen als Haustiere) ein wenig näher zu beschäftigen.

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Wer sich über die Arbeit des Tierheimes Linxbachhof informieren möchte, findet auf folgenden Seiten vielzählige Informationen.

Facebookseite: www.facebook.com/linxbachhof/?fref=ts

Homepage: www.tierheim-linxbachhof.de

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Veranstaltungshinweis / 08.08.2016

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Union für Tiere in Not in Aktion: Seid Ihr dabei?

Am 24.09.2016 zwischen 15:00 Uhr bis 19:00 Uhr ist es soweit: „Action“ ist angesagt, die Initiative Union Für Tiere in Not veranstaltet ihren 1. Stuttgarter Tierschutztag für alle Tiere in Not am Marktplatz / Rathaus in Stuttgart mit anschließender „Streunerdemo“ (17:30 Uhr), um den Unterdrückten und Stimmlosen eine Stimme zu geben.

Der Europaabgeordnete Stefan Bernhard Eck (parteilos, Fraktion GUE/NGL) und sein Parlamentskollege MdEP Prof. Dr. Klaus Buchner ( Ökologisch Demokratische Partei (ÖDP) ; Fraktion Greens/EFA) wollen durch ihre Teilnahme und ihre Redebeiträge zum Gelingen der Veranstaltung beitragen.

Der Abgeordnete Eck wird neben dem Thema Nutztiere auch über die neuesten Entwicklungen und Fortschritte hinsichtlich der Streunerhunde in Rumänien berichten und steht für Fragen rund um den Tierschutz zur Verfügung.

Viele verschiedenen Tierschutzorganisationen und Vereine werden zugegen sein, um ihre Stimme für die Tiere – egal ob Streuner, sogenannte Nutztiere, Haustiere oder Wildtiere – zu erheben.

Lasst uns gemeinsam in Stuttgart ein deutliches Zeichen setzen, dass wir die Tiere nicht vergessen haben! Wir sind dabei, Ihr auch?

Habt Ihr bereits auf „Teilnehmen“ geklickt?

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Der Facebook-Auftritt der Union für Tiere in Not:

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Auch wenn Ihr selbst nicht teilnehmen könnt, bitte teilt diesen Hinweis und informiert Eure Freund*innen, damit jede*r interessierte Tierschützer*in von der Demonstration erfährt.

„If they knew the conditions in which rabbits are living, they would turn away.“ – „We have a duty to treat those animals with respect!“

Speech MEP Catherine Bearder (Liberal Democrats, Founding member MEPs for Wildlife) on 06/21/2016 in Brussels at the event „End the cage age for rabbits“

Rede MdEP Catherine Bearder (Liberal Democrats, Gründungsmitglied MEPs for Wildlife) am 21.06.2016 in Brüssel auf dem Event „End the cage age for rabbits“ (in englischer Sprache)

„… this has catastrophic consequences for the animals.“

Speech MEP Prof. Dr. Klaus Buchner (ÖDP) on 06/21/2016 in Brussels at the event „End the cage age for rabbits“

Rede MdEP Prof. Dr. Klaus Buchner (ÖDP) am 21.06.2016 in Brüssel auf dem Event „End the cage age for rabbits“ (in englischer Sprache)

„I learned from you (Stefan), not only to fight for the human rights … it‘s necessary, if we would like to have a better world, it’s necessary to fight for animal rights, too.“

Speech MEP Gabi Zimmer (Die LINKE, President Group GUE/NGL) on 06/21/2016 in Brussels at the event „End the cage age for rabbits“

Rede MdEP Gabi Zimmer (Die LINKE, Präsidentin Fraktion GUE/NGL) am 21.06.2016 in Brüssel auf dem Event „End the cage age for rabbits“ (in englischer Sprache)

„A lot of people doesn’t know how animals are treated in Europe.“

Speech MEP Eleonora Evi (MoVimento 5 Stelle) on 06/21/2016 in Brussels at the event „End the cage age for rabbits“

Rede MdEP Eleonora Evi (5-Sterne Bewegung) am 21.06.2016 in Brüssel auf dem Event „End the cage age for rabbits“ (in englischer Sprache)

“ viele Leute wissen nicht, wie die Tiere in Europa behandelt werden.“

Rede Mdep Eleonora (Movimento 5 Stelle) am 06/21/2016 in Brüssel an der Veranstaltung „Ende des Käfig für Kaninchen“

Rede MdEP Eleonora Evi (5-Sterne Bewegung) am 21.06.2016 in Brüssel auf dem Event „End the cage age for rabbits“ (in englischer Sprache)

MdEP Maria Noichl (SPD): „Du bist unser ‚First Man‘ im Bereich Schutz der Tiere.“

Am 21.06.2016 hielt die EU-Abgeordnete Maria Noichl (SPD) eine sehr emotionale Rede im Rahmen des Events „End the cage age for rabbits“. Sie hob die Arbeit von Stefan Bernhard Eck im Bereich des Tierschutzes hervor und dass es sein Verdienst sei, dass im EU-Parlament jetzt auf Tiere geschaut wird, die bisher vergessen waren.

Zitat Maria Noichl: „Von meiner Seite und von der Seite der S&D – thematisch und auch menschlich – stehen wir auf Deiner Seite und wir werden Dir helfen. Du hast ein Licht in eine Ecke geleuchtet und jetzt ist das Licht an und keiner kann sagen, er hätte es nicht gewusst.“

Eindringliche Rede des EU-Abgeordneten Stefan Bernhard Eck am 23.06.2016 bei der Eröffnung des Events „End the cage age“ im Europäischen Parlament (englisch)

Video Stefan Eck Rede Kaninchenevent

Seine Rede in deutscher Sprache:

„Ich danke Ihnen allen für Ihr Kommen und freue mich sehr, dass Sie so zahlreich zu diesem Event erschienen sind. Zuerst einmal lade Sie hiermit ein, nachher – gegen 19:00 Uhr – auch an einer kleinen Reception in der MEPS Brasserie, 3rd Floor im JAN Building teilzunehmen.

Zuerst möchte ich mich bei „Compassion in World Farming“ und vor allem bei Olga Kikou und Philippe Lymberie ganz herzlich für die Organisation dieses Events und für die Unterstützung hinsichtlich meines Initiativreports „Minimum standards for the protection of farm rabbits“ bedanken. Ich möchte mich ebenfalls bei Ria Rehberg von Animal Equality und bei Kathrin Kofent von Pro Vieh sowie PETA für die Zuarbeit mit Recherchematerial für meinen Report bedanken.

Bevor Philippe detailliert auf die tierquälerischen Haltungsbedingungen und sonstigen Probleme bei Farm Kaninchen eingeht, möchte ich auf etwas hinweisen, das leider in der Politik immer wieder vergessen wird.
Ein herausragendes Merkmal für unser Menschsein ist die Fähigkeit, Mitgefühl und Empathie zu empfinden. Dieses Mitfühlen, das von Trauer und einem psychischen Schmerz bis hin zu einem fast körperlichen Mitleiden rangiert, ist nicht nur auf Mitglieder unserer eigenen Spezies beschränkt. Wenn es um Mitgefühl und Empathie geht, überschreiten wir auch die eigene Artgrenze – mit anderen Worten: Wir haben auch Mitgefühl mit Tieren, wenn uns deren Leid gewahr wird.

Mein Mitgefühl für die Tiere und mein Sinn für Gerechtigkeit sind dafür verantwortlich, dass ich vor ungefähr 20 Jahren beschloss, mich für konsequenten Tierschutz und für die Etablierung von Tierrechten in unserer Gesellschaft zu engagieren.

Und je länger ich mich mit Tierschutz- und Tierrechtsthemen beschäftigte, desto mehr wurde mir bewusst, dass das, was wir den Tieren antun, eine abgrundtiefe Ungerechtigkeit ist – eine Schande für die Menschheit, auf die zukünftige Generationen mit Abscheu blicken werden. Es kann nur dann Gerechtigkeit geben, wenn wir unseren Nächsten unabhängig von Hautfarbe, Geschlecht, Religion oder Spezieszugehörigkeit gleich und mit Respekt behandeln.

Heute sind wir von diesem moralischen Imperativ noch viele Jahrzehnte entfernt, aber nichts destotrotz sollte es uns allen ein starkes Anliegen sein, darauf hinzuarbeiten, denn unsere Sichtweise hinsichtlich des Umgangs mit den Tieren ist im Wandel begriffen. Immer mehr Menschen folgen ihrem Gefühl – ihrem Gefühl des Mitleids für die Milliarden von Nutztieren, die jedes Jahr tierquälerisch gezüchtet und nach einem kurzen Leben voller Leiden getötet werden. Dementsprechend fordern sie mehr Tierschutz und bessere Tierschutzgesetze. Einige Zahlen aus dem Tierschutzbarometer der Kommission, der im März 2016 veröffentlicht wurde: 94 % sind der Meinung, dass der Schutz von landwirtschaftlich genutzten Tieren wichtig ist und 82 % sind der Meinung, dass Nutztiere besser geschützt werden müssen als bisher.

Dies kommt nicht von ungefähr: Unser Umgang mit Tieren – mit Haustieren, Nutztieren und Wildtieren – ist weder zivilisiert noch tierfreundlich.

Wir zeigen oft mit dem Finger auf verschiedene Länder Asiens, weil dort Tiere auf barbarische Weise gehalten, gequält und ermordet werden. Aber wie sieht es in Europa aus? Sind wir wirklich „besser“? NEIN!
Die Tierschutzpolitik der Europäischen Union ist nichts anderes als ein politisches Totalversagen, weil das Leiden der Tiere nachrangig gegenüber den Interessen der wirtschaftlichen Akteure behandelt wird. Wenn es um Tiere geht, dann siegt immer der schnöde Mammon, dann siegt die Gier nach noch höheren Profiten. Die Tiere werden wie leblose Produktionseinheiten behandelt, aber es sind fühlende Lebewesen, die Freude und Trauer, Wohlsein und Schmerz genau so empfinden können wie wir.

Betrachten wir die Haltungsbedingungen der Kaninchen in der Europäischen Union, um die es heute geht, und das Fehlen jeglicher gesetzlicher EU-Verordnungen muss man von einem Totalversagen der Politik sprechen, denn diese Nutztierart wurde einfach vergessen oder darüber hinweggesehen….
Es ist ein Skandal, ein Verbrechen, denn was in den Kaninchen-Mastbetrieben geschieht, ist nichts anderes als legalisierte Tierquälerei.

Millionen Tierfreunde sagen NEIN zu dieser grausamen Tierquälerei und fordern seit Jahren ein Gesetz mit Mindeststandards zum Schutz der Kaninchen.
Zögern wir nicht länger und verlassen wir uns nicht länger nur auf wissenschaftliche und wirtschaftliche Studien, sondern hören wir zusätzlich auch auf unsere Gefühle und unser Gewissen. Zeigen wir endlich mehr Menschlichkeit und Mitgefühl! Denn verlieren wir diese Eigenschaften, so werden wir letztlich so vieles auf diesem wunderschönen Planeten verlieren….

Liebe Kolleginnen und Kollegen – es ist unsere politische Aufgabe, positive Veränderungen durch unsere parlamentarische Arbeit zu bewirken.

Fangen wir heute mit der Veränderung an und machen die Sache der Kaninchen zu unserer Sache….

Dankeschön.“

Kurzmeldung aus Brüssel / 21.06.2016

Kampf für die Kaninchen – ein voller Erfolg!

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Die Woche vom 20.06.2016 bis zum 23.06.2016 stand ganz im Zeichen des Kampfes für die Millionen Kaninchen (laut Schätzungen rund 330), die in der EU pro Jahr, ohne Schutz durch artspezifische EU-Verordnungen – gezüchtet und geschlachtet werden.

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Ab Montag fand auf der dritten Etage des EU-Parlament im Atrium eine Ausstellung, organisiert von Compassion in World Farming und MdEP Stefan Bernhard Eck, die vom Publikum bis donnerstags Nachmittag gut besucht wurde, statt. Die offizielle Eröffnung war am Dienstag, dem 21.06.2016, kurze Zeit nachdem Stefan Ecks Initiativ-Bericht zum Thema Kaninchenhaltung in der EU im AGRI-Ausschuss (Ausschuss für Landwirtschaft und ländliche Entwicklung) behandelt worden war.

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Mehr über die erfolgreiche Sitzung im AGRI-Ausschuss und die Veranstaltung „End the Cage Age“, zu der Vertreter*innen verschiedener NGOs erschienen waren und an der viele EU-Abgeordnete verschiedener Fraktionen und Länder teilnahmen, erfolgt in Kürze hier auf dieser Seite.

Ausschnitte der Reaktionen der Shadow-Rapporteure im AGRI-Ausschuss zur ersten Aussprache zum „Kaninchen-Initiativ-Report“:
Schattenberichterstatter*innen stellen sich hinter MdEP Stefan B. Eck

Im Anschluss an den ins Detail gehenden Vortrag zum Initiativreport für Verbesserungen in der Kaninchenhaltung des EU-Abgeordneten Stefan Bernhard Eck, der Anfang September eingereicht wird, meldeten sich die Shadow-Rapporteur*innen zu Wort.

Im Ausschuss für Landwirtschaft und ländli che Entwicklung schlugen sich alle anwesenden Schattenbericht-Erstatter*innen auf die Seite des Tierrechtlers und EU-Abgeordneten Eck und nahmen damit eine unzweideutige Position für die ca. 330 Millionen Kaninchen ein!

Endlich Hoffnung – der erste Durchbruch ist geschafft. Fast zwei Jahre harte Arbeit und unzählige Gespräche mit MdEPs aus verschiedenen Fraktionen im Europäischen Parlament zeigen Wirkung.

Der EU-Abgeordndte Stefan B. Eck nach der Ausschusssitzung: „Ich bin ziemlich aufgewühlt, ein Traum ging heute in Erfüllung, obwohl es bis zu einer EU-Direktive zum Schutz der Kaninchen noch ein langer Weg ist. Ich werde nicht locker lassen und sehe den kommenden konkreten Verhandlungen mit den Schattenberichterstattern recht positiv entgegen.“

Erfolgreicher Auftakt des Kaninchen-Initiativ-Reports im Agrar-Ausschuss

Video der Vorstellung des Arbeitspapiers „Kaninchen“ im AGRI-Ausschuss

Nachdem die Ausstellung „End the Cage Age for Rabbits“, die am Montagmorgen im Zentrum des Europäischen Parlaments aufgebaut wurde, ab Mittag vollständig zu sehen war und für die notwendige Aufmerksamkeit der EU-Abgeordneten für dieses erstmals im Parlament vorgetragene Thema sorgte, fand am Dienstag, den 23.06.2016, der Auftakt zu Stefan Bernhard Ecks Initiativ-Report für Mindeststandards zum Schutz von Kaninchen in der kommerziellen Zucht und Mast im AGRI-Ausschuss mit detaillierter Beschreibung der Problematik und einer intensiven Debatte statt.

Die Rede von MdEP Stefan Eck im AGRI-Ausschuss war ein voller Erfolg; alle anwesenden Schattenberichterstatterinnen und Schattenberichterstatter stimmten den Ausführungen uneingeschränkt zu und brachten zum Ausdruck, dass eine Gesetzgebung zum Schutz der Kaninchen unabdingbar ist.


Werbekampagne für Kaninchenevent am 21.06.2016 auf der dritten Etage des EU-Parlamentes läuft auf Hochtouren…

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Kurzbericht aus Brüssel / 26.05.2016

Infos zum Initiativbericht Kaninchen

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MdEP Stefan Bernhard Eck arbeitet derzeit mit Hochdruck an seinem Initiativbericht zum Schutz von Kaninchen in Zucht- und Mastbetrieben. Mit diesem Beitrag soll die*der Leser*in über den Stand der Dinge mit einer kurzen Auflistung der nächsten Schritte innerhalb des EU-Parlamentes informiert werden.

– Ausarbeitung Positionspapier (erledigt)

– Positionspapier zur Übersetzung in die verschiedenen europäischen Sprachen weitergeleitet (erledigt)

– 20.06. und 21.06.2016 – „Exchange of views“ (Meinungsaustausch) im AGRI-Ausschuss

– 20.06 bis 23.06.2016 – Ausstellung „End the cage age for rabbits“ im EU-Parlament

– 05.07.2016 – Erstes „Shadow-Meeting“

– 14.07.2016 – Entwurf des Reports wird zur Übersetzung in die verschiedenen europäischen Sprachen weitergeleitet

– 08.09.2016 – Exchange of views über den Report im AGRI-Ausschuss

– 15.09.2016 – Frist für letzte Änderungsvorschläge

– 29.11.2016 – Abstimmung im AGRI-Ausschuss

– Januar 2017 – Abstimmung im Plenum in Straßburg

Bis zur Abstimmung im Plenum ist noch viel, viel „Lobbyarbeit“ zu leisten, denn jede einzelne Stimme kann bei der Abstimmung ausschlaggebend sein. Und um jede einzelne Stimme will der EU-Abgeordnete und Tierrechtler Stefan Eck kämpfen!

Dass über dieses Thema überhaupt gesprochen und abgestimmt wird, ist schon als Teilerfolg zu werten, denn ist das erste Mal, dass sich im Europäischen Parlament ein Abgeordneter so vehement der „vergessenen Kaninchen“ annimmt. Und sein Herz blutet jedes Mal, wenn er an dem Report weiterarbeitet…

In dem folgenden Video der Tierrechtsorganisation Animal Equality könnt Ihr sehen, warum es dringend einer europäischen Richtlinie oder Verordnung für die Kaninchen bedarf und warum sich Stefan B. Eck seit rund 20 Jahren für diese Tierart besonders einsetzt:

https://www.youtube.com/watch?v=E2UHnOsfxhw

Auch das folgende Video von „Compassion in World Farming“ zeigt, warum es heißen muss „End the cage age!“

https://www.youtube.com/watch?v=we1xeip5P6I

Hier findet Ihr das erste Basispapier von Stefan Bernhard Eck zum Thema „Minimum standards for farm rabbits“:

http://tinyurl.com/ep-rabbit-document

Foto: © Animal Equality Spanien; http://tinyurl.com/rabbits-animal-equality-spain

Kaninchen-Demo vor dem Europäischen Rat in Brüssel

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Am 17.05.2016, am Tag als die Landwirtschaftsminister der EU zusammengekommen waren, erregten 40 Kaninchen vor dem Gebäude des Europäischen Rates für Aufsehen.

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Ihre Botschaft an den Rat und die europäischen Landwirtschaftsminister war ebenso unübersehbar wie deutlich: „End the cage age for rabbits!“

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Als Initiator und Berichterstatter eines Initiativreports für eine europaweit verbindliche Gesetzgebung zum Schutz von Kaninchen nahm der EU-Abgeordnete Stefan Bernhard Eck selbstverständlich an dieser aufsehenerregenden Aktion, die von Compassion in World Farming organisiert wurde, teil. Zusammen mit Olga Kikou und zwei weiteren Vertretern dieser NGO übergab MdEP Stefan B. Eck dem stellvertretenden tschechischen Landwirtschaftsminister, Jiří Šír, 600.000 Unterschriften von EU-Bürger*innen, die die Abschaffung der Käfighaltung bzw. Batterie-Käfighaltung von Kaninchen einfordern.

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Mit dem Ruf „Let us fight untill every cage is empty!“ feuerte der Abgeordnete die Langohren zum Abschluss der 2-stündigen Aktion nochmals an, um anschließend mit Olga Kikou Details der nächsten „Kaninchen-Aktion“ in den Räumlichkeiten des Europäischen Parlamentes am 22.06.2016 zu besprechen.

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Zur Unterstützung der Aktion vor dem Europäischen Rat waren Stefan Ecks Fraktionskollegin Anja Hazekamp (Partj voor de Dieren, Holland) und zwei Assistenten seines Kollegen und Freundes Prof. Dr. Klaus Buchner (ÖDP, Deutschand), der zurzeit an einer EU-Mission in Südkorea teilnimmt, erschienen.

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Lasst uns für das Ende der Unterdrückung und Ausbeutung der Tiere kämpfen!

„Seien wir realistisch, versuchen wir das Unmögliche.“
(Che Guevara)

SBE